• Kolumne | Richtiges Düngen von Zimmerpfanzen

    Jede Pflanze – egal ob Garten- oder Zimmerpflanze – braucht Nährstoffe, um überleben zu können!
    Stickstoff, Kalium, und Phosphor sind die Goodies, die Pflanzen im größten Umfang benötigt. Bei einer unzureichenden Versorgung können Mangelerscheinungen auftreten und die Anfälligkeit gegenüber Krankheiten steigt.

    Damit unsere Zimmerpflanzen das ganze Jahr über gut gedeihen und prächtig wachsen, sollten sie daher regelmäßig mit Dünger unterstützt werden!

    Wann ist der richtige Zeitpunkt zum düngen?

    Da die Nährstoffe in der Erde und im Substrat irgendwann aufgebraucht sind, müssen sie von Zeit zu Zeit ersetzt werden. Mit Ausnahme einiger empfindlicher und langsam wachsender Exemplare, wie zum Beispiel bestimmte Kakteen, benötigen daher alle Zimmerpflanzen eine regelmäßige Düngung. Allerdings sollten diese nur während der Vegetationsperiode gedüngt werden, denn in der kalten Jahreszeit brauchen die Pflanzen eine Ruhepause.

    In der Regel sagt man, dass ab Mitte März, in regelmäßigen Abständen, langsam mit dem Düngen begonnen werden soll. Ich persönlich beginne damit, wenn die Außentemperaturen über 15°C Grad steigen, dadurch bekommt die Pflanze auch genügend Wärme und Licht um mit dem Nährstoffpush arbeiten zu können. Dabei achte ich darauf, einen organischen Dünger mit Langzeitwirkung zu verwenden.

    Ausnahmen bestätigen bekanntlich ja die Regel! Exemplare, die im Winter blühen, wie beispielsweise der Weihnachtsstern, sollten natürlich auch in dieser Zeit gedüngt werden.

    Wie?  Womit?  Wie viel?

    Natürlich sollte man es mit der Düngung nicht übertreiben, sonst kann die Pflanze im schlimmsten Fall sogar eingehen. Weniger ist daher mehr, genauso wie beim gießen!
    Ich versorge meine Pflanzen lieber öfter, aber dafür in kleineren Gaben. Dafür stehen uns verschiedene Formen zur Verfügung: Flüssigdünger, Pulver, Granulate oder auch sogenannte Düngestäbchen!

    Ich Informiere mich immer im Vorfeld über den Anspruch meiner Pflanze und passe so die Versorgung darauf ab. Zimmerpflanzen mit vielen Blättern benötigen mehr Stickstoff als zum Beispiel Pflanzen, die viele Blüten und Früchte bilden und somit verstärkt Phosphor brauchen.
    Ausreichend Kalium ist vor allem für die Wurzelbildung und die Widerstandsfähigkeit der Zimmerpflanzen wichtig.

    Sowohl aus wissenschaftlicher als auch speziell aus nachhaltiger Sicht sprechen viele Gründe für die Verwendung von organischen Düngern. Hierzu zählen zum Beispiel auch natürliche Düngemittel wie Kompost oder Stallmist, welche im Garten gerne eingesetzt werden. Im Haus oder in der Wohnung wird man allerdings eher auf Produkte aus dem Fachhandel zurückgreifen. Organische Langzeitdünger versorgen unsere Pflanze  über einen wesentlich längeren Zeitraum mit Nährstoffen als viele herkömmliche Mineraldünger.

    • Langfristige Nährstoffversorgung durch eine langsame Zersetzung über Mikroorganismen im Substrat
    • Gut für das Bodenleben und die Bodenstruktur
    • Besonders schonend für Pflanzen, Tiere und Menschen, da auf Chemie verzichtet wird

    Flüssigdünger werden sehr gerne für Zimmerpflanzen verwendet, da sie individuell dosiert und ganz einfach über das Gießwasser verabreicht werden können. Mineraldünger enthalten jedoch meist sehr hohe Konzentrationen an Nährsalzen. Einige Pflanzen, wie zum Beispiel Orchideen oder Sukkulenten, können damit aber rasch überdüngt werden, da sie nur einen geringen Bedarf haben.
    Bei der Verwendung von organischen Düngern ist die Gefahr einer Überdüngung wesentlich geringer, da diese langsam zersetzt und die Nährstoffe erst nach und nach verfügbar gemacht werden.

    Wer nicht auf Handelsdünger zurückgreifen möchte, wird vielleicht sogar schon im eigenen Haushalt fündig. Eine Düngung mit Kaffeesatz, Eierschalen und Holzasche eignen sich wunderbar für Zimmerpflanzen.
    Getrockneter Kaffeesatz kann ganz einfach in die obersten Bodenschichten eingearbeitet werden. Er enthält reichlich Stickstoff, Phosphor und Kalium. Zu häufig sollten Sie den sauren Kaffeesatz jedoch nicht verwenden, da sonst der pH-Wert des Substrats auf Dauer abgesenkt wird. Das Gegenteil bewirken Sie mit zerkleinerten Eierschalen. Diese sind reich an Kalk und anderen Mineralstoffen. Sie eignen sich also vor allem für die Düngung von Pflanzen, die einen Boden mit einem höheren pH-Wert bevorzugen. Wer einen eigenen Kaminofen sein Eigen nennt, kann auch Holzasche als Dünger einsetzen. Diese ist sehr kaliumhaltig, enthält aber zudem Kalk und Spurenelemente. Außerdem hilft Asche dabei, Pilzerkrankungen und Fäulnis entgegenzuwirken!

  • Kolumne | Effektive Mikroorganismen (EM) für Zimmerpflanzen

    Heute habe ich einen ganz großen Tipp für euch …
    Habt ihr auch schon beobachtet, dass eure Pflanzen, je länger sie in ihren Töpfen sind, immer mehr an Kraft verlieren?

    Ja, natürlich muss man hier auch die Sommermonate und den Winterschlaf beachten! Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass die Erde einfach öfters mal einen Energiebooster braucht.
    Daher habe ich von einer Floristin meines Vertrauens vor längerer Zeit den Tipp bekommen, Effektive Mikroorganismen zu meinem Gießwasser hinzu zu mischen. Und bis jetzt klappt das wirklich ganz hervorragend …

    Was sind Effektive Mikroorganismen?

    Effektive Mikroorganismen – kurz auch „EM“ genannt – wurde Anfang der 80er Jahre in Japan vom Gartenbauprofessor Teruo Higa als Bodenhilfsstoff entwickelt, um Mineraldünger und Pflanzenschutzmittel schrittweise zu ersetzen. Dabei handelt es sind um eine Mischung von Mikroorganismen, die auch traditionell in der Lebensmittelverarbeitung eingesetzt werden und in der Natur überall zu finden sind: Milchsäurebakterien, Hefepilze, Photosynthesebakterien und begleitende Arten. Vereinfacht gesagt sind „EM“ eine Art hochwertiger Sauerkrautsaft oder Sauerteig.

    In der Regel werden Zimmerpflanzen nur einmal im Jahr, meist direkt nach den Wintermonaten umgesetzt. Viele nehmen es hier nicht ganz so genau und die Zeiträume werden oft bedeutend länger. Für mich gilt das Selbe, wobei ich Ausnahmen mache, wenn meine Pflanzen aus ihren Töpfen herausgewachsen oder äußere Begebenheiten wie Schädlinge oder Schimmel für die Gesundheit der Pflanze zur Gefahr werden.
    In gieße meine Pflanzen „Daumen mal Pi“ einmal wöchentlich. Ihr könnt euch sicher denken, dass die Erde dadurch sehr schnell an Nährstoffe und Kraft verliert …

    Die Mikroorganismen leben und wirken in Symbiose. Dies ermöglicht Leistungen, die weit über die Wirkung einzelner Arten hinausgeht. Sie verhindern Fäulnis und übermäßige Oxidation (Schimmel usw.) und ersetzt es durch positive Fermentation. Dadurch schaffen die Effektiven Mikroorganismen eine für Tier, Mensch und Pflanze positive Mikrobiologie.

    In den Wintermonaten verwende ich die „EM“ bei jeder zweiten Gießrunde. Im Frühling und Sommer mische ich es einmal im Monat hinzu, da die Pflanze durch die Sonne von allein aktiver ist.
    Seit ich die Mikroorganismen verwende, merke ich stärkere Wachstumsphasen bei meinen Pflanzen und die Qualität hat deutlich zugenommen. Sie wurden stärker, die Farben kamen nochmal schöner zur Geltung und auch was die Widerstandskraft angeht, halten sie sich deutlich besser.

    Auch bei der Bewurzelung eurer Ableger und der Samenanzucht können sie eine wertvolle Unterstützung bedeutet. Die Keimfähigkeit wird erhöht und die Haarwurzelbildung wird gefördert.

  • Kolumne | Gelbstecker

    Kommt man in meine Wohnung und schaut man sich meine Pflanzen etwas genauer an, wird man sofort die knallgelben Stecker in der Erde entdecken, auf die ich auch häufig angesprochen werde.

    Meine Lieben, das sind Gelbstecker!

    Zum Ende des Sommers hin, ist eine Invasion an Trauermücken bei mir eingezogen! Im Kampf gegen diese nervigen Viecher, sind die Stecker für mich zum besten Hilfsmittel und Informationslieferanten aller Zeiten geworden.

    Was sind Trauermücken?
    Trauermücken haben eine starke Ähnlichkeit mit den überall bekannten Fruchtfliegen. Aus diesem Grund werden die beiden Arten sehr oft verwechselt. Bei genauer hinschauen erkennt man aber farbliche Unterschiede. Die Fruchtfliegen sind von der Farbgebung eher rotbraun und haben ein etwas breiteres Hinterteil. Der nur wenige Millimeter lange Körper der Trauermücke sieht dagegen dunkelgrau bis schwarz aus.

    Es gibt mehrere Wege, wie Trauermücken in einen Haushalt gelangen können: Beispielsweise können bereits im Blumenladen Eier oder Larven in Zimmerpflanzen oder Blumenerde vorhanden sein, die dann beim Kauf mit eingeschleppt werden. Denkbar ist aber auch, dass sie beim Lüften durch das Fenster fliegen und sich so einnisten.

    Ist eine Wohnung von Trauermücken befallen, sind die Insekten überwiegend in der Nähe von Blumentöpfen zu finden. Vor allem, wenn wir eher dazu neigen, unsere Pflanzen zu überwässern. Ein grober Liebesfehler, der mir ab und an leider auch immer noch passiert. In dem Fall ist weniger wirklich mehr, dafür lieber öfters gießen! Aber auch stehende Wasserquellen können sehr anziehend auf die Mücken wirken.
    Wer an einer betroffenen Pflanze wackelt, kann teilweise mehrere Trauermücken aufsteigen sehen. Bei genauem Betrachten sind auch die hellen Larven in der Blumenerde sichtbar.

    Mit den Geldbsteckern erwischt man sehr viele Trauermücken in der Luft. Sie werden von der gelben Farbe magisch angezogen und bleiben dann auf der intensiven Leimschickt des Steckers kleben.
    Daher bleiben die Stecker bei mir das ganze Jahr über in den Blumentöpfen um immer einen genauen Überblick über einen etwaigen Befall diese lästigen Biester zu haben …

  • Kolumne | Luftreinigende Pflanzen

    Ein gesundes Raumklima ist das A und O für Produktivität und Wohlbefinden …
    Fühlst du dich oft müde, schlapp oder unkonzentriert? … dann könnte die schadstoffhaltige Luft in deinem Umfeld eine der gravierenden Ursachen dafür sein. Vor allem im Winter, wenn wir dazu neigen, zu wenig zu lüften …

    Luftreinigende Pflanzen können beim Abbau von Schadstoffen helfen und verbessern das Raumklima!

    Besonders in geschlossenen Räumen, wie dem Büro oder dem Wohnzimmer sammeln sich zahlreiche Schadstoffe in der Luft an. Diese gasförmigen Stoffe sind unsichtbar, können aber starke Auswirkungen auf unsere Gesundheit mit sich bringen.
    Das „Sick-Building-Syndrom“, oder auch „Gebäudekrankheit“ genannt, beschreibt den krankhaften Zustand von Personen, der sich nur dann zeigt, wenn sich diese in einem bestimmten geschlossenen Bereich aufhalten. Verlässt die Person das Gebäude, verschwinden die Symptome wieder. Wir sprechen hier über Beschwerden im Allgemeinwohl und klagen über Müdigkeit, Schlaflosigkeit oder Unkonzentriertheit. Die Ursachen für die „Gebäudekrankheit“ können auf einen hohen Schadstoffgehalt in der Luft zurückgeführt werden!

    Formaldehyd!  Dieser Schadstoff ist in Innenräumen am häufigsten zu finden. Er kommt von Autoabgasen, Zigarettenrauch oder durch die Benutzung eines Gasherdes. Weiters beinhalten manche Textilien, Klebstoffe und Desinfektionsmittel Formaldehyd.
    Gesundheitliche Folgen sind eine Reizung der Schleimhäute, Augenreizungen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder Nervosität.

    Benzol!  Benzol ist ein Kohlenwasserstoff und ist ebenso in Abgasen von Fahrzeugen und Zigarettenrauch zu finden. Außerdem entsteht er bei der Benutzung eines Kaminofens und anderen Verbrennungsvorgängen. Wohnungen in der Nähe von Garagen, Tankstellen oder an viel befahrenen Straßen weisen oft besonders hohe Benzolwerte auf. Symptome wie Müdigkeit, Schwäche, Schwindel und Herzklopfen können hervorgerufen werden.

    Xylol!  Dieser Stoff kommt in Lacken, Farbstoffen, Gummi und Pestiziden vor. Er ist gesundheitsschädlich, wenn er von Menschen über die Haut oder die Atemwege aufgenommen wird. Auswirkungen sind Gedächtnis- und Orientierungsstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen und Atemnot.

    Trichlorethylen!   Dieser Stoff kommt besonders oft in Reinigungsmitteln vor. Dessen Einatmen kann zu Reizungen der Atemwege führen und verursacht Symptome wie Schwindel, Kopfschmerzen und Benommenheit!

    Jetzt fragst du dich wahrscheinlich, wie du diese Schadstoffe aus der Wohnung bekommst?

    Luftreinigende Zimmerpflanzen! Zu verdanken haben wir diese Entdeckung der NASA. Deren Experten wollen herausfinden, wie sie die schadstofflastige Luft in Raumstationen verbessern können. Das Ergebnis ihrer Studie zeigte, dass bestimmte Pflanzen Schadstoffe aus der Luft filtern können. So können zum Beispiel Grünlilien den Gehalt von Formaldehyd im Raum an einem Tag um 86% senken!
    Die grünen Luftverbesserer wandeln also nicht nur Co² in Sauerstoff um, sondern sind auch in der Lage, Schadstoffe aus der Luft zu filtern. Besonders Räume, die nicht oft gelüftet werden bzw. keine gute Durchlüftung haben, profitieren hier.

    Die Pflanzen nehmen die Schadstoffe über kleine Spaltöffnungen in den Blättern auf und geben diese über das Transportsystem der Wurzeln in die Erde ab, wo sie schlussendlich von Mikroorganismen zerlegt und verarbeitet werden. Auch die Wurzeln der Pflanze haben die Fähigkeit, Schadstoffe direkt aus der Luft aufzunehmen und in Nährstoffe wie Glukose umzuwandeln.

    Grundsätzlich wird eine Pflanze pro 9 m² empfohlen. Also ungefähr zwei Pflanzen pro Raum, um einen Effekt erzielen zu können. Es gilt aber: Je mehr Pflanzen, desto besser ist die Luft.

    Luftreinigende Pflanzen

    – Grünlilie
    – Einblatt
    – Drachenbaum
    – Bogenhanf
    – Gemeiner Efeu
    – Chrysantehmen
    – Zwerg-Dattelpalme

     

    – Aloe Vera
    – Efeutute
    – Birkenfeige
    – Nephthytis
    – Gerbera
    – Dieffenbachia
    – Gummibaum

  • Kolumne | Bergamotte Pop-Up-Store Wien

    Mit vielen Pflanzen in Gepäck und einer tollen Auswahl an Accessoires wurden am 5. Dezember die Türen zum kultigen Pop-up Dschungel der Firma „Bergamotte“ in Wien eröffnet.
    Das Team führt ein urbanes Gewächshaus mit einer großen Auswahl von über 4.000 Pflanzen. Hier ist definitiv für Jeden das Richtige dabei:  Von Kakteen, über Hängepflanzen, Monsteras, Palmen, bis hin zu meinen heiß geliebten Calatheen. Und das zum wirklich kleinen Preis …

    Die Gründer des Pop-up Dschungels haben ihr Angebot allerdings nicht als reinen Pflanzenhandel konzipiert. Sie möchten uns einen einwandfreien Service, mit unvergleichbarer Qualität bieten. Und nach meinem ersten Besuch in Wien, kann ich das auch absolut bestätigen! Ich war wirklich lange in dem Shop und habe mich umgesehen. Eine Pflanze ist schöner und gesünder als die Andere … und auch jetzt – einige Tage später – bin ich von meinen zwei mitgebrachten Lieblingen total begeistert!
    Die Gründer sehen es als Kern ihrer Arbeit, das tägliche Geschenk der Natur zu erhalten!
    „Wir müssen erst wissen, woher wir kommen, um zu wissen, wohin wir gehen, richtig?“ Dementsprechend ist es ihnen wichtig, die Herkunft jeder ihrer Pflanzen zu kennen und eine enge Zusammenarbeit mit den Züchtern zu halten.

    Trotz der rustikalen Ausstattung des Pop-up-Stores war das Ambiente der Wahnsinn!
    Betritt man den Raum, wird man sofort von dem satten Grün und den tollen Farben eingenommen. Und auch wenn die Regale vielleicht im ersten Augenblick etwas überfordernd wirkten, waren die Pflanzen wirklich toll und übersichtlich präsentiert. Ich hatte sofort einen guten Überblick und auch genügend Platz um mir die für mich perfekte Pflanze herauszusuchen.
    Während des Rundgangs standen uns immer wieder Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite und konnten sicher vielen Besuchern weiterhelfen. Meinen allergrößten Respekt zolle ich aber dem jungen Mann, der den Zugang an der Tür regulierte. Schon als ich in die Piaristengasse eingebogen bin, ist mir die lange Warteschlange vor dem Shop aufgefallen. Ohne den Türsteher wäre das ganze Unterfangen echt in die Hose gegangen, die Leute hätten den Shop ohne mit der Wimper zu zucken gestürmt! Ein sehr freundlicher und höflicher junger Mann, mit den perfekten Manieren, der sogar einer Mama den Kinderwagen über die Treppe getragen hat! Wirklich toll!

    Leider konnte ich während meines Besuches keine eigenen Bilder schießen, es war wirklich gesteckt voll und ich hätte fremde Leute mit abgelichtet, hier könnt ihr euch aber meine Ausbeute ansehen!
    Zum einen wäre das eine wunderschöne große Calathea Warscewiczii, die ich so noch gar nicht auf dem Schirm hatte, die mich im Shop aber total umgeworfen hat. Und eine Alocasia „Red Secret“. Im Moment meine einzige Alocasie, die mir keine Probleme macht und trotz Winterruhe wächst und gedeiht!