• Podcast | „Kaltblütig“

    Der neue „True Crime“-Podcast von den Mädels von „Menschen & Monster“!

    Maren Schüler und Stefanie Masuch sprechen auch in ihrem zweiten Podcast an jedem Mittwoch über einen neuen Cold Case aus aller Welt.
    Also ein ungeklärtes Verbrechen …

    Es wird über spannende Theorien und potentielle Täter gesprochen und die Ermittlungen in den einzelnen Fällen werden analysiert. Immer mit dem Blick auf die Spur der Killer!

    Bereits vor meiner Weihnachtspause habe ich euch ja schon den Podcast „Menschen & Monster“ vorgestellt, der ebenfalls von Stefanie und Maren herausgebracht wird. Kaltblütig ist nun ihr zweites Projekt exklusiv für Podcast-App „Podimo“, die ich persönlich sehr liebe, in dem sie noch offene Fälle besprächen und ihre Theorien dazu mit uns teilen. Die beiden Mädels sind nicht nur authentisch und sympathisch, sie legen auch eine gewaltige Recherchearbeit an den Tag und gerade bei den noch ungeklärten Fällen merkt man ganz besonders, wie viele Gedanken sie sich zu den Opfern, zu dem Vorgehen der Polizei, aber auch zu den Tätern machen.
    Ein Podcast, für jeden True-Crime-Fan!

  • Podcast | „Menschen & Monster“

    Was macht Menschen zu Mördern?
    Unter welchen Umständen kann jemand zum Monster werden?

    An jedem Mittwoch sprechen Maren Schüler und Stefanie Masuch in ihrem Podcast „Menschen und Monster“ über wahre Verbrechen und deren Hintergründe. Zwei sympathische Stiefschwestern, die ihr großes Interesse an True Crime mit ihren Hörern teilen!

    Die Fälle stammen zum Großteil aus Deutschland, in den letzten Wochen wurden aber auch einige internationale Fälle vorgestellt!

    Menschen und Monster ist ein privater Podcast, den Stefanie und Maren in ihrer Freizeit mit viel Herzblut betreiben und in den sie natürlich auch sehr viel Recherchearbeit zu den einzelnen Fällen hineinstecken. Verfolgt man die sympathischen Mädels etwas länger, erfährt man zwar auch privates, ich möchte hier aber nichts schreiben, was ihnen vielleicht nicht recht wäre.

    Was ich aber sagen kann: Der Podcast ist Super!
    Die Fälle sind knackig und präzise ausgearbeitet und werden mit viel Empathie und auch einer guten Portion Humor präsentiert. Auch wenn ich gerne ins Thriller-Genre hineinlese, gehen mir wahren Begebenheiten dann doch sehr nahe. Dennoch ist es immer wieder eine Freude, den Beiden zu folgen und ich freue mich auf jeden Mördermittwoch! Stefanie und Maren machen einem das Verstehen leicht und man fiebert unheimlich mit!

  • Podcast | „Groß & Fett“

    Kochen ist die große Leidenschaft von Maria Groß. Eine Sache, die Elena Uhlig gut kann, ist essen. Beide lieben es, zu lachen und zu plaudern. Das erste Mal sind sich die Spitzenköchin und die Schauspielerin als Gäste der MDR-Talkshow „Riverboat“ begegnet. Eine gemeinsame Zugfahrt später war die Idee zum Podcast „Groß & Fett“ geboren.

    Warum „Groß & Fett“? GROß erklärt sich ja quasi von selbst: Der Nachname von Maria Groß. Und FETT? Nein, nicht was ihr jetzt vielleicht vermutet, Fett ist natürlich der Geschmacksträger schlechthin!

    Man nehme also Maria Groß, Elena Uhlig, die Küche der „Bachstelze“ in Erfurt, 30 Minuten Zeit und ein saisonales, unkompliziertes Gericht – et voilà, fertig ist der Podcast! Frisch und frech! Ungekünstelt und ehrlich!

    Kochen ist eine meiner großen Leidenschaften! Auf „Groß & Fett“ bin ich durch Zufall gestoßen, als ich krampfhaft ein Rezept von Maria Groß gesucht habe. Und was soll ich sagen? Ich liebe ihn! Die charismatische Köchin ist bereits seit Jahren eine meiner großen Vorbilder und ich ziehe meinen Hut vor ihrer Art sich der Wohlfühlküche zu nähern. Egal welches ihrer Rezepte man ausprobiert, es ist einfach bodenständig und genial! Dagegen war mir Elena Uhlig eigentlich nur als Schauspielerin und Lebensgefährtin von Fritz Karl bekannt. Eine wahnsinnig lustige und sympathische Frau, deren Lachen mich jeden Tag aufs Neue ansteckt! Die Mischung aus diesen beiden Frohnaturen ist einfach grandios. Es gibt keine bessere Methode, um morgens aus den Pötten zu kommen, als eine Podcast-Folge aufzudrehen und Marias und Elenas lachen, dem kochen und dem Philosophieren über Zutaten, Mengen und dem Essen zu lauschen! Natürlich sind auch die Rezepte immer wieder das Nachkochen wert!

    Über die Gastgeber

    Elena Uhlig passt schwer in eine Schublade. Schauspielerin, Mutter, Autorin, Organisationstalent und rheinische Frohnatur, um nur einige Dinge zu nennen. Fest steht, dass sie ihre Schauspielausbildung an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin absolvierte. Bekannt wurde sie durch die Rolle der ehrgeizigen Kommissarin Nina Metz an der Seite von Henning Baum in der Krimiserie „Mit Herz und Handschellen“.

    Maria Groß kochte sich mit 34 Jahren als Thüringens erste und Deutschlands ehemals jüngste Sterneköchin in die Welt der Spitzenküche. Heute kennt man sie aber auch aus Fernsehsendungen wie „Kitchen Impossible“, „Grill den Profi“ oder „The Taste“. Was zunächst als Nebenjob neben ihrem Germanistik- und Philosophiestudium gedacht war, wurde für die sympathische Urgewalt zum Traumjob! Spät berufen, entschloss sie sich, beruflich zu kochen, schmiss ihr Studium und begann eine Ausbildung in einem Berliner Gourmetrestaurant. Nach diversen nationalen und internationalen Stationen kehrte sie jedoch in ihre Heimat zurück und erkochte sich einen Michelin-Stern. 2015 erfüllte sie sich dann den Traum vom eigenen Restaurant und übernahm das traditionsreiche Ausflugslokal „Bachstelze“ in Erfurt-Bischleben. Ihren Stern hat sie freiwillig wieder abgegeben um ohne Schickimicki kochen zu können.

  • Podcast | „Schnauze – Der Hundepodcast!“

    Hundefreunde aufgepasst!
    Anja Rützel präsentiert uns „Schnauze – der Hundepodcast“!

    Die Journalistin besucht zusammen mit ihrem Podenco-Mix „Juri“ andere Mensch-Hund-Gespanne, die ihre Liebe teilen, diese Freundschaft aber trotzdem ganz unterschiedlich ausleben.

    Dabei interessiert sich Anja Rützel für beide Enden der Leine: Wie kommt ein Hund im Leben zurecht, der ganz plötzlich seine Augen verliert? Und was macht das mit seinem Menschen? Was bringt Leute dazu, ihren Liebling auf Instagram zum Petfluencer zu machen? Und wie findet das der Hund?

    Anja Rützel besucht Bernhardinerschädelsammlungen, macht ein Blitzpraktikum beim Hundefrisör und sucht jede Woche neue Antworten auf die Frage, warum Hunde ihre Menschen so glücklich machen …

    Als Hundeliebhaber ist Anja Rützels Podcast ein absolutes Muss. Ihre liebevolle Art über Hundethemen zu reden ist mitreißend, erfrischend und selbst ihre kleinen quietschigen Ausreißer, wenn sie wieder mal ein süsses Hundegesicht sieht, machen den Podcast für mich absolut authentisch. Jeder Hundebesitzer wird sich selbst in Anja Rützel weiterentdecken!
    Sie bespricht interessante Themen, die auch für mich noch viel Neues beinhalten und sehr spannend und herzlich aufbereitet wurden. Genau die richtige Länge und Intensität!

    Über den Gastgeber

    Anja Rützel schreibt als Journalistin über das Fernsehen und über Bücher, aber auch über die Schönheit des Alleinseins und ihre Lieblingsband „Take That“. Alles echte Herzensthemen für sie. Ihre größte und langlebigste Leidenschaft jedoch gilt den Hunden! Seit ihrem sechsten Lebensjahr träumte sie schon von einem eigenen Hund, leider reichte es damals aber nur zu Spaziergängen mit dem Hund des Nachbarn. Heute teilt Anja Rützel ihr Leben mit dem ehemaligen Straßenhund „Juri“ und träumt immer noch von einem großen Tierschutzhunderudel irgendwo auf dem Land.

    Bei Audible hört man sie außerdem
    m Original Podcast „Kützel & Röppen – mit Anja Rützel und Jan Köppen“.

  • Podcast | „Die Geschichte von Manfred Gans“

    Sommer 1938: Die Situation für die Juden in Deutschland wird immer schwieriger!

    Manfred Gans, damals 16 Jahre alt, verlässt seine Heimat, seine Eltern und seine Jugendliebe Anita um nach England zu gehen. Sieben Jahre später im Mai 1945 ist er zurück! In den Tagen der deutschen Kapitulation fährt er mit neuer Identität durch seine einstige Heimat, quer durch das Deutsche Reich. Er hofft, seine Eltern noch lebend im Konzentrationslager zu finden …

    Und Anita? Werden sie sich wiedersehen?

    Anhand von Briefen und Tagebucheinträgen rekonstruiert Daniel Huhn die Geschichte von Manfred Gans auf seinem unermüdlichen Weg, sein Leben, seine Eltern und seine Liebe zurück zu gewinnen.

    Auch wenn ich mich in den letzen Jahren doch sehr stark mit dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt habe, war mir Manfred Gans noch überhaupt kein Begriff. Beim nachrecherchieren entdeckte ich aber, in einigen englischsprachigen Artikeln, seine neue Identität, die er in England zur eigenen Sicherheit annehmen musste. Ein wirklich interessanter Mann mit einem bewegten Leben, dessen Geschichte ich gern verfolgt habe!

     

    Über die Gastgeberin

     

    Daniel Huhn ist Journalist und Filmemacher, der bereits zahlreiche Filme und Radiofeature zu historischen Themen gemacht hat. 2016 erfuhr er eher zufällig von der Geschichte von Manfred Gans. Kurze Zeit später machte er sich auf die Reise in dessen Familiengeschichte. Der Startpunkt einer langen Recherche!
    Seither hat er hunderte Briefe gelesen, Nachfahren in den USA und Israel getroffen, Archive in ganz Europa durchstöbert und nun – einige Jahre später – diese Geschichte zusammengetragen!