• „Auf ewig Uns“ | Eva Völler

    Autor:  Eva Völler
    Verlag:  One Verlag
    Genre:  Fantasy | Jugendbuch
    Time School, Band 3
    Spinn-of-Serie zur Zeitenzauber-Trilogie
    Seitenzahl:  378
    ISBN:  978-3-8466-0068-9

    Ein mächtiger Feind. Eine schwere Prüfung. Und eine wahre Liebe!

    Immer kam etwas dazwischen, aber nun hat es endlich geklappt:  Anna und Sebastiano haben sich das Jawort gegeben! Doch auf der Party nach ihrer standesamtlichen Hochzeit geschieht das Unfassbare: Ein Zeitportal öffnet sich und Sebastiano wird vor Annas Augen entführt!
    Anna muss sich großen Hindernissen entgegenstellen, um ihn wiederzufinden, doch dabei ahnt sie nicht, dass die Schwierigkeiten gerade erst begonnen haben …

    Meine Meinung

    Da ist er nun: Der Abschluss von Eva Völlers Zeitreisegeschichten!

    Endlich haben Anna und Sebastiano „Ja“ gesagt. Die Feier mit den Gästen ist einfach nur perfekt und das Paar, das schon bald ihre erste Tochter erwartet, genießt die Zeit mit ihren Freunden und der Familie. Sie tanzen ausgelassen, als ausgerechnet ihr größter Widersacher auftaucht und Sebastiano entführt. Ohne den kleinsten Hinweis, in welche Epoche er verschleppt wurde, scheint es ein sinnloses Unterfangen, ihn jemals wiederzufinden.
    Gerade als sie völlig verzweifeln, bekommen sie von unerwarteter Seite doch noch Hilfe und es beginnt ein neues Abenteuer für die Mitglieder der Zeitreise-Akademie.

    Mehr möchte ich euch vom Inhalt dieses Buches gar nicht verraten …
    Auch in „Auf ewig Uns“ bleibt sich die Autorin wieder treu. Der Aufbau der Geschichte ist recht typisch angesetzt und man fühlt sich wieder sehr schnell heimelig. Anna und Sebastiano leben mit ihren Schülern und Freunden sorglos in Venedig und *Rumms* brechen die Katastrophen über ihnen zusammen!
    Der Schreibstil ist wie gewohnt locker und modern. Jedoch sind einige Handlungselemente, Motive und Wendungen schon aus den vorangegangenen Bänden, aber auch aus der ersten Zeitreise-Trilogie bekannt. Wodurch mir beim Lesen doch die Abwechslung fehlte. Allgemein hatte ich bei der Geschichte irgendwie das Gefühl, das ich Seite für Seite lese, sich aber irgendwie nichts weiterbewegt.  Vielen Szenen fehlte die Raffinesse, man merkte keine Weiterentwicklung bei den Protagonisten und oft hat sich die Handlung einfach im Kreis gedreht. Mit dem Ende verknüpft Eva Völler ihre Geschichten dann insgesamt miteinander und klärt auf, was bis jetzt noch offen war.

    Wie auch in den Bänden zuvor erzählt uns Anna in der Ich-Form von ihren Abenteuern. Da man sie schon von Beginn an begleitet, kann man sich auch hier wieder schnell in sie hineinversetzen. Sie ist nach wie vor eine unheimlich sympathische Protagonistin. Zwar auf der einen Seite immer noch ein wenig naiv, ist sie sich aber über all die Jahre, in denen sie viele Abenteuer bestehen musste, treu geblieben. Genauso wie sie ihren Freunden und natürlich auch Sebastiano gegenüber loyal ist. Sie ist mutig, auch wenn sie so manches Mal aus dem Bauch heraus agiert. So ist sie immer noch die Anna, die wir zu Beginn lieben gelernt haben …
    Es gibt aber auch ein paar Überraschungen was die Hintergründe einiger anderer Charaktere betrifft!

    Auch die altbekannten Feinde mischen wieder rigoros mit und müssen für das unvermeidliche Happy End zur Strecke gebracht werden. Leider hat mir auch hier gerade in den letzten 50 Seiten schwer die Aufregung gefehlt. Keine rasante Action oder gar glorreiche Wendungen. Leider!

    Dennoch: Am Ende haben Anna und Sebastiano es wieder geschafft! Gemeinsam!
    Ob die Ruhe diesmal wirklich für immer ist?

  • „Auf ewig Mein“ | Eva Völler

    Autor:  Eva Völler
    Verlag:  One Verlag
    Genre:  Fantasy | Jugendbuch
    Time School, Band 2
    Spinn-of-Serie zur Zeitenzauber-Trilogie
    Seitenzahl:  366
    ISBN:  978-3-8466-0058-0

    In 80 Tagen um die Welt – sieh zu, dass du nicht zu langsam bist.
    Ein Unbekannter hat die Zeitmaschine gestohlen und im Jahr 1873 rund um die Welt neue Portale geschaffen. Menschen aus der Zukunft drohen so, für immer in der Kolonialzeit zu stranden. Der Fremde verstickt Anna gegen ihren Willen in ein teuflisches Spiel, bei dem sie und ihre Freunde von der Time School eine historische Reise rund um die Welt machen und die Portale schließen müssen – in 80 Tagen! Gewinnen sie, bekommen sie die Zeitmaschine zurück. Scheitern sie, ist nicht nur das Spiel verloren. Denn dann erwartet auch Sebastiano ein schreckliches Schicksal …

    Meine Meinung

    „Auf ewig Mein“ ist der 2. Band der Spinn-of-Reihe von Eva Völler.

    Anna und Sebastiano reisen ins Jahr 1873. Die Zeitmaschine der Time School wurde gestohlen und in den letzten Tagen verschwanden vermehrt unschuldige Menschen in den Zeitportalen.
    Der Dieb fordert Anna zu einem gefährlichen Spiel heraus:  Sie müssen, ebenso wie in Jules Vernes Roman, in 80 Tagen um die Welt reisen. Dies erweist sich jedoch schwieriger als gedacht, denn unterwegs lauern allerlei Hindernisse und Gefahren auf unsere Freunde. Und damit nicht genug: Sollte Anna verlieren, soll ihr das genommen werden, das ihr am wichtigsten ist. Sie spielt um nichts Geringeres als um Sebastianos Leben!

    Auch in diesem Buch stehen unseren Protagonisten wieder ihre Schüler Fatima und Ole zur Seite, die ihren Flair zum letzten Band deutlich steigern und mich überzeugen konnten. Ebenso wie Barnaby, der wieder für die eine oder andere lustige Überraschung gut ist!
    Während der Reise stößt noch der Geheimnisvolle John Doe zu der Gruppe, der sein Gedächtnis verloren hat und auch Mr. Fox, der gegen seinen Willen in die Vergangenheit gezogen wurde, schließt sich ihnen an. Die Beiden gaben mir bis zum Schluss Rätsel auf. Vor allem die Frage nach John Does wahrer Identität hat mich beschäftigt.

    Wie gewohnt wird die Geschichte sehr spannend erzählt. Eva Völlers Schreibstil ist lebendig und mitreißend. Sie findet immer wieder die schönsten und bildlichsten Beschreibungen, um dem Leser die vergangene Zeit und deren Tatsachen näher zu bringen! Natürlich bin ich dem Sog wieder sofort erlegen …
    Das Jahr 1873 war kein Honigschlecken und auch das Reisen war lange nicht so angenehm wie heute. Interessant sind hierbei vor allem die historischen Fakten, die die Autorin gekonnt in die Geschichte einwebt.

    Auch die Idee mit Jules Verne Geschichte war für mich neu und ich war sehr gespannt, wie Eva Völler die Reise in 80 Tagen interpretieren wird. Und sie hat mich nicht enttäuscht: Die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen! Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und mir wurde nie langweilig.

    Neue Freunde, neue Feinde, eine gefährliche Mission, ein düsterer Schurke und eine spannende Geschichte! Wie immer ein gelungener Jugendroman aus der Feder von Eva Völler!

  • „Auf ewig Dein“ | Eva Völler

    Autor:  Eva Völler
    Verlag:  One Verlag
    Genre:  Fantasy | Jugendbuch
    Time School, Band 2
    Spinn-of-Serie zur Zeitenzauber-Trilogie
    Seitenzahl:  378
    ISBN:  978-3-8466-0048-0

    Zeitreisen kann ziemlich gefährlich sein. Das weiß Anna nur zu genau, denn seit sie bei ihrem ersten Zeitsprung ihr Herz an den gut aussehenden Venezianer Sebastiano verloren hat, musste sie schon so manch brenzlige Situation bestehen.
    Von der Gründung einer eigenen Zeitwächter-Schule hatte sie sich eigentlich ein etwas ruhigeres Leben versprochen. Aber ihre frisch rekrutierten Schüler sind ausgesprochen eigensinnig, und schon beim ersten größeren Einsatz am Hofe von Heinrich dem Acht geht alles Mögliche schief.

    Und dann taucht plötzlich völlig unerwarteter Besuch aus der Zukunft bei Anna auf, der ihr komplettes Leben auf den Kopf stellt …

    Meine Meinung

    Endlich! Nach 3 Jahren Abstinenz sind Anna und Sebastiano zurück!
    Die Beiden sind im Laufe der Jahre zu absoluten Profis in Sachen Zeitreise avanciert und haben in Venedig eine Schule für ihr Spezialgebiet gegründet: Die Time-School!

    „Auf ewig Dein“ beginnt, wo die Zeitenzauber-Trilogie endet. Wer diese noch nicht kennt, kann die Buchreihe zwar auch alleinstehend lesen, man sollte aber damit rechnen, viele Informationen zu Begebenheiten aus den Vorgängerbänden zu erhalten.

    Wie der Name schon sagt ist die „Time School“ eine Schule. Anna und Sebastianos erste Schüler sind die verführerische Haremsdame Fatima aus dem 13. Jahrhundert und der draufgängerische Ole, einstiger Sohn eines Wikingerhäuptlings.
    Wir begleiten die Fünf, denn natürlich ist auch Jose wieder mit von der Partie, auf ihrer ersten gemeinsamen Mission am Hofe Heinrichs VIII. und Anna und Sebastiano haben alle Hände voll damit zu tun, ihre Zöglinge zu bändigen! Als dann auch noch unerwarteter Besucher aus der Zukunft auftaucht und einen bitterbösen Tribut von unseren Protagonisten fordert ist das Chaos perfekt …

    Eva Völler hat bereits in der Zeitenzauber-Trilogie ihr tolles Gespür für historische Hintergründe bewiesen. Auch in diesem Buch bekommen wir wieder interessante Persönlichkeiten und eine spannende Geschichte präsentiert. Ihr Schreibstil ist gewohnt spannend und rasant, auch wenn man Anfang vielleicht ein bisschen braucht um zu verstehen, worauf die Geschichte eigentlich zusteuert.

    Anna und Sebastiano kennt und liebt man, aber auch Fatima und Ole sind eine Hausnummer für sich und beleben die Geschichte ungemein. Vor allem der Wikinger hat es mir angetan. Er ist zwar ein Macho, wie er im Buche steht und für jede Schlägerei zu haben, er sorgt durch seine Hau-Drauf-Mentalität aber auch für die besten Lacher. Die verführerische Fatima ist, mit ihrer sinnlichen Art, sein passendes Pendant. Zusammen sind sie wie Feuer und Eis!
    Im Laufe der Geschichte stößt noch der junge Walter hinzu. Intelligent und Charmant bietet er einen tollen Gegenpol zu den beiden Hitzköpfen! Aber am allerbesten aber hat mir Barnaby gefallen! Wer das ist, erfährt ihr, wenn ihr das Buch gelesen habt …

  • „Der Anschlag“ | Stephen King

    Titel im Original:  „11/22/63“
    Autor:  Stephen King
    Aus dem Amerikanischen übersetzt von Wulf Bergner
    Verlag:  Heyne Verlag
    Genre:  Zeitreiseroman
    Seitenzahl:  1. 048
    ISBN:  978-3-453-43716-6

    Jake Epping lebt ein normales Leben, bis sein Freund Al ihm ein großes Geheimnis enthüllt:  Er kennt ein Portal, das ins Jahr 1958 führt. Und Al gewinnt ihn für eine wahnsinnige Mission. Jake soll in die Vergangenheit zurückkehren und das Attentat auf John F. Kennedy vereiteln, um den Gang der Geschichte positiv zu korrigieren.
    So beginnt für Jake ein neues Leben in einer für ihn neuen Welt …

    Meine Meinung

    Was wäre, wenn man in den Lauf der Zeit eingreifen könnte, um Verbrechen, Attentate oder Naturkatastrophen ungeschehen zu machen?
    Jake Epping, ein Lehrer der im Jahre 2011 auf einer amerikanischen High-School unterrichtet, möchte dies versuchen und schreitet durch ein Zeitportal, um in einem heruntergekommenen Imbiss in den 1950er Jahren zu landen. Doch das Zeitgeschehen lässt sich nicht ohne Widerstand manipulieren. Auf beiden Seiten der Geschichte begegnet Jake mehr als einmal Katastrophen und menschlichen Abgründen!

    Wer mit „Der Anschlag“ einen klassischen Horror-Roman im altbewährten Stil von Stephen Kings erwartet, wird hier leider enttäuscht sein. In „Der Anschlag“ zeigt er uns nochmal einen ganz anderen und vor allem noch unbekannten Blickwinkel auf die amerikanische Geschichte! Mich konnte er mit diesem Buch total fesseln. Einmalig von der ersten Seite weg …

    „Der Anschlag“ spiegelt die amerikanische Gesellschaft in den späten 50er und frühen 60er Jahren wieder, mit allen Vor- und Nachteilen. Die Charaktere sind wie immer hervorragend ausgearbeitet und man freut sich auf jede neue Szene mit den Protagonisten. Auf vielen Seiten konnte ich den Mief der Fabriken riechen und die Musik aus den Tanzlokalen hören. Selbst Nebencharaktere wie die Schüler aus Jakes Schule oder der alter humpelnder Hausmeister sind mir im Gedächtnis geblieben und total ans  Herz gewachsen.

    Eine weitere Stärke dieses Buches ist die Darstellung des Kennedy-Attentäters Lee Harvey Oswald. Er wirkte auf mich menschlich und greifbar. Auch wenn er definitiv kein freundlicher Geselle ist, mit dem man abends auf ein Bier gehen möchte, bekam ich doch ein bisschen das Gefühl ihn zu verstehen. Bei manchen Charakteren greift Stephen King ganz gezielt zur Schwarz-Weiß-Malerei, das lässt er hier aber ganz bleiben. Lee Harvey Oswald bleibt wandelbar.
    Auch die Beschattung Oswalds durch Jake Epping, die wir über mehrere Jahre begleiten, war für mich interessant und spannend nach zu verfolgen.

    Es ist schon einige Jahre her, dass ich dieses Buch zum letzten Mal gelesen habe und doch ist mir die Geschichte präsent, wie kaum eine Andere. Stephen King hat hier in meinen Augen alles richtig gemacht! Er schafft es, in über 1000 Seiten sein hohes Niveau sowohl sprachlich als auch im Erzählstil zu halten und den Leser komplett in seinen Bann zu ziehen. Und ich vermisse Jake und Sadie immer wieder!
    Ich glaube, ich muss das Buch ganz bald wieder zur Hand nehmen …

  • „Das verborgene Tor“ | Eva Völler

    Autor:  Eva Völler
    Mit Illustrationen von Tina Dreher
    Verlag:  Baumhaus Verlag
    Genre:  Fantasy | Historischer Roman
    Zeitenzauber-Reihe, Band 3
    Seitenzahl:  349
    ISBN:  978-3-8339-0273-4

    London im Jahr 1813. Anna und Sebastiano sind in der Stadt, um einen Auftrag zu erfüllen. Doch plötzlich droht eine dunkle Gefahr, die das Ende der Zeit bedeuten könnte. Die beiden müssen alles daran setzen, um das zu verhindern, und tauchen deshalb getarnt als Geschwister in die High Society des Londoner Adels ein. Auf Kutschenfahrten und Tanzfesten müssen Anna und Sebastiano sind nicht nur gegen aufdringliche Verehrer wehren, sondern kommen auch möglichen Verdächtigen auf die Spur. Doch wer spielt tatsächlich ein falsches Spiel?

    Meine Meinung

    Anna und Sebastiano haben einen neuen Auftrag! Dieser führt die Beiden in das Zeitalter des Regency. Einer der Alten, also ein Mentor der Zeitwächter, treibt im England des Jahres 1813 sein Unwesen und will Vergangenheit und Zukunft, bis auf dieses eine Jahr, auslöschen. Ganz klar, dass die beiden Zeitwächter etwas dagegen unternehmen müssen …

    Eva Völler schafft es auf ihre eigene Art und Weise das Regency mit all seiner Schönheit und seinen Tücken zum Leben zu erwecken. Dabei entsteht aber kein verklärtes märchenhaftes Bild von rauschenden Bällen und ausgelassenen Spazierfahrten im Hyde Park, die Autorin schildert die Probleme der Alten und Kranken dieser Zeit und auch die starke Armut wird authentisch und für mich glaubwürdig dargestellt. Sie hält das Gleichgewicht zwischen der Spannung und dem Flair des alten Englands, sodass auch ich mich durch die Straßen Londons hetzen sah, immer auf der Suche nach dem Übeltäter.

    Anna ist in „Das verbotene Tor“ sympathisch wie eh und je. Anders als in den vorhergegangenen Bänden, arbeiten sie und Sebastiano an einem Strang. Sie ermitteln gemeinsam, gleichberechtigt, auch wenn Anna es schon merkbar genießt, von ihrem Freund gerettet zu werden. Was auch einige sehr amüsante Eifersuchtsszenen mit sich bringt.
    Dennoch rückt die Beziehung zwischen ihnen zum größten Teil des Buches in den Hintergrund.

    Neben alten Bekannten wie José und Esperanza tauchen auch neue Charaktere wie Iphigenia Winterbottom und Reginald Castlethorpe alias „Bräutigam-Ken“ auf. Allein die Namen sind schon göttlich! Die Beiden bringen nicht nur Spannung und unvorhergesehene Wendungen ins Spiel, auch viele witzige Szenen sind vorprogrammiert. Allgemein sticht der Humor in diesem Buch ganz besonders hervor.

    Auch historische Persönlichkeiten finden wir hier in Hülle und Fülle. Nicht nur der Maler William Turner ist ein Teil der Geschichte, auch der Mitbegründer des Eisenbahnwesens George Stephenson ist in die Geschehnisse involviert und trägt maßgeblich zum Gelingen der Mission bei. Nur Molly Flanders, ein späteres Opfer von Jack the Ripper, hält unsere Zeitwächter und ihre Freunde auf Trab!

    Eine tolle Krönung  dieser Trilogie und ein würdiger Abschluss!